0 Creative Programming 2


Materials for the course ›Creative Programming‹
Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung, Linz
Abteilung für Mediengestaltung Lehramt
Lecturer: Andreas Pirchner
Summer semester 2018


Structure / Quick overview

Mixed Reality / Generative 3D

Lecture 1 (01.06.2018): Generative 3D – Basics (5h)
3D coordinates, basic shapes, transforms, Matrix Stack, using 3D models, exporting 3D models, rendering them in Cinema4D

Lecture 2 (02.06.2018): Mixed Reality (4h)
Using Markers with Webcam for 3D

Android & Things & Networks

Lecture 3 (15.06.2018): Android Mode (5h)
using Processing in andoid-mode with mobiles, using sensors with the ketai-lib, using Cardboard Mode

Lecture 4 (16.06.2018): Communicate (4h)
Sending data (OSC) between mobile devices

Interfaces & Sound

Lecture 5 (23.06.2018): Sound, using Interfaces like Leap Motion or Kinect / Working on final project (4,5h)


Description

Aufbauend auf dem ersten Teil werden wir in diesem Teil der Lehrveranstaltung ›Creative Programming‹ Coding-Strategien kennenlernen und erproben, für die Digitale Kunst, interaktive Medien oder Medienkunst die entsprechende Spielwiese darstellen. Unser kreatives Werkzeug und Inspirationsquelle für künstlerischen Ausdruck wird dabei wieder Processing sein.

Die LV ist in thematischen Bausteinen aufgebaut, deren Inhalte sich an der Kombinierbarkeit und Anwendbarkeit in eigenen Projekten orientieren: Wie kann man on- und offline Datenquellen für Visualisierungen und Sonifikationen nutzen (Big Data)? Wie lässt sich etwa das Cardboard-Headset für Virtual Reality mit Processing nutzen? Auf welche Weise lässt sich Interface-Hardware wie z.B. Kinect oder Leap Motion für Projekte nutzen? Wie kann man Hardware wie Arduino oder der Raspberry Pi durch Processing ansteuern oder Daten auslesen? Wo gibt es Überschneidungen zwischen dem Internet of Things und Digitaler Kunst? Auf welche Weise lässt sich Software wie MAX mit Processing kombinieren? Was ist Machine Learning und wie kann man es sich in seiner einfachsten Formen für künstlerische Projekte nutzen?

Die Lehrveranstaltung stellt keine rein theoretische Einführung dar, sondern wird durch praktische Übungen begleitet, in denen TeilnehmerInnen die neuen Kenntnisse schrittweise experimentell üben. Ziel ist es, durch Themenbausteine die Fähigkeiten zu erlangen, um als Abschlussprojekt ein virtuelles oder digital erweitertes Instrument zu erstellen.